| Zeltlagertagebuch von Clara - Mittwoch, 20.08. |
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| Freitag, 19. September 2008 um 14:36 Uhr | |
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Parkplatz Böllingertalhalle Es geht los! Auf dem Parkplatz herrscht dichtes Gedränge. Ständig reisen immer neue Kinder an um mit den Bussen nach Münnerstadt zu fahren. Es wird begrüßt, umarmt und verabschiedet. Das ganze Gepäck wird nacheinander im Anhänger verstaut. Auch die Teilnehmer haben es sich im Bus gemütlich gemacht.
Die Busfahrt Die Busfahrt war ziemlich langweilig. Außer dem kurzen Klostopp (bei dem viele das Gebüsch bevorzugten) gab es nichts spannendes. Im Bus wurde entweder Musik gehört, geredet oder man versuchte so gut wie möglich die anderen zu nerven. Ankunft am Zeltplatz Kaum angekommen, wartete eine Aufgabe auf alle Teilis. Wir mussten in unseren Zwergengruppen Gepäcksuche und Zelte beziehen Nachdem wir alle unsere zahlreichen Gepäckstücke gefunden hatten und eigentlich alle nun ihre Zelte bezogen hatten, gab es bei Gruppe 5 und 6 schon wieder ein Problem. Die Gruppenleitung machte uns nicht ganz glücklich. Nach zahlreichen Diskussionen gab es dann aber keine Lösung und es blieb alles bein Alten. Zum 3. Mal kam ich in den Genuss in einem 4er Zelt zu schlafen. Leute, Frau hat echt viel Platz. Mittagessen Da wir ja die Küche nun erfolgreich "erlöst" hatten, gab es auch gleich am 1. Tag leckeres Essen. Hot dogs mit allem drum und dran. Erhard und Niklas sangen aus vollem Leib, aber der Rest war noch nicht wirklich in Singstimmung. Nach dem Essen teilte Erhard uns dann noch die wichtigen Informationen für die restlichen 10Tage mit. Das hat uns Teilnehmer dennoch nicht so sehr interessiert wie die folgende Spülreihenfolge, wobei ich doch echt mal bemerken muss, dass Gruppe 7 schon irgendwie bevorzugt wurde. Gell, Niklas?! Naja, egal, jeder spülte sein Zeug und ging dann in seine Gruppe um mit dem Gruppenprogramm loszulegen. Mittagszeit und Gruppenprogramm Während andere Gruppen brav Kennenlernspiele machten, mussten Gruppe 6 natürlich gleich weg vom Lager um ein hölzernes A zum laufen zu bringen. Man bekommt nicht nur rote Hände und Muskelkater, nein es kann auch passieren, dass ein Holzstamm einen fast in den Bauch trifft. Trotzdem hat es Spaß gemacht, Man hat schließlich nicht jeden Tag die Möglichkeit auf einem Holzstamm durch die Luft zu schweben Den Rest unserer "Spiele"zeit verbrachten wir mit Vertrauensspielen und netten Aktionen.
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Abendritual
![]() Das beliebte Abendritual! An diesem Abend haben wir gelernt wie man einen Zwergenfürsten begrüßt. Auf die Knie! Fay echt ey Von Clara Kuhn |




. Mit 5 Minuten Verspätung schafft sie es aber dann doch noch rechtzeitig zur Abfahrt. Nun rollen die Busse der Firma Hofmann vom Parkplatz und treten die ca. 2-stündige Fahrt nach Bayern an.
Aufgaben lösen um das Küchenteam zu befreien. "Na toll"
. Unter anderem mussten wir Lieder gurgeln, Dinge ertasten (wobei viele Tempotaschentücher nicht von Moos unterscheiden konnten) und das Gesicht in einen Berg aus Mehl stecken und dabei Gummibärchen suchen. Auch ich hatte das Vergnüge, danach war meine ganze Nase verstopft. 

). Alles in allem, war es ein gelungener Tag an den man sich gerne